Datenschutzerklärung
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt im Einklang mit der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Unterrichtung betroffener Personen (nachfolgend „DSGVO“) sowie dem Gesetz Nr. 110/2019 Slg., über die Verarbeitung personenbezogener Daten.
I. Einleitende Bestimmungen
Die Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten (nachfolgend „Grundsätze“) werden in Übereinstimmung mit der DSGVO erlassen, um die Informationspflicht der Gesellschaft COMACO s.r.o. gemäß Art. 13 DSGVO und Art. 14 DSGVO zu gewährleisten. Ziel dieser Grundsätze ist es, die betroffenen Personen darüber zu informieren, welche personenbezogenen Daten die Gesellschaft COMACO s.r.o. über sie verarbeitet, zu welchen Zwecken und wie lange die Gesellschaft COMACO s.r.o. diese Daten aufbewahrt, sowie an wen und aus welchen Gründen sie diese übermitteln darf. Darüber hinaus informiert die Gesellschaft COMACO s.r.o. im Rahmen dieser Grundsätze die betroffenen Personen über die Rechte, die ihnen im Zusammenhang mit der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zustehen.
II. Begriffsbestimmungen
Verantwortlicher
Der Verantwortliche ist die Stelle, die über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, die Verarbeitung durchführt und die Verantwortung für diese Verarbeitung trägt. Verantwortlicher ist die Gesellschaft COMACO s.r.o., Saarinenova 1130/7, 198 00 Prag 9, Identifikationsnummer (IČ): 06288201.
Betroffene Person
Die betroffene Person ist eine natürliche Person, auf die sich die Verarbeitung der personenbezogenen Daten bezieht, insbesondere ein Mitarbeiter des Verantwortlichen, ein Bewerber um eine Anstellung beim Verantwortlichen, ein Vertragspartner des Verantwortlichen (eine natürliche Person – unternehmerisch oder nicht unternehmerisch tätig), eine Person in einem vorvertraglichen Verhältnis mit dem Verantwortlichen (Besteller vor der Auftragsannahme, Anfragender usw.), eine Person in einem vertraglichen Verhältnis mit dem Verantwortlichen, ein Nutzer oder ein Besucher der Website.
Personenbezogene Daten
Personenbezogene Daten im Sinne dieser Grundsätze sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare betroffene Person im Sinne von Art. 4 Abs. 1 DSGVO beziehen.
Website
Die unter www.comaco.cz verfügbare Website.
Cookies
Cookies sind kurze Textdateien, die der Web- oder Mobilbrowser der betroffenen Person speichert. Cookies werden verwendet, um die Funktion der Website zu verbessern, deren Besucherzahlen auszuwerten und Marketingaktivitäten besser auf die Zielgruppe auszurichten.
Einwilligung
Die Einwilligung ist jede freiwillig für den bestimmten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willenserklärung, mit der die betroffene Person durch eine Erklärung oder eine sonstige eindeutige bestätigende Handlung zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.
Auftragsverarbeiter
Der Auftragsverarbeiter ist eine Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen auf der Grundlage des Gesetzes oder einer Beauftragung durch den Verantwortlichen basierend auf einem Vertrag über die Verarbeitung personenbezogener Daten verarbeitet.
III. Auftragsverarbeiter personenbezogener Daten
Bei der Erfüllung seiner vertraglichen Verpflichtungen und Pflichten nimmt der Verantwortliche fachliche und spezialisierte Dienstleistungen anderer Stellen in Anspruch. Dabei handelt es sich insbesondere um Handelsvertretungen, Anwaltstätigkeiten, Internetwerbung usw., die zum Zweck der Erbringung ihrer Dienstleistungen vom Verantwortlichen bereitgestellte personenbezogene Daten verarbeiten können, jedoch nur im Umfang und im Rahmen der Weisungen des Verantwortlichen. Der Verantwortliche wählt die Auftragsverarbeiter sorgfältig aus und hat mit jedem von ihnen einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung abgeschlossen. Die betroffene Person nimmt somit zur Kenntnis, dass der Verantwortliche ihre personenbezogenen Daten an den Auftragsverarbeiter zur Gewährleistung des jeweiligen Zwecks übermitteln kann. Auftragsverarbeiter im Sinne dieser Grundsätze sind insbesondere Staatsorgane, Organe der lokalen Selbstverwaltung, öffentliche Anstalten, Bankinstitute, Versicherungsgesellschaften sowie externe Stellen, die Dienstleistungen für den Verantwortlichen in verschiedenen Bereichen erbringen (Arbeitsschutz, Buchhaltung, Schulungen, Weiterbildung).
IV. Personenbezogene Daten
Im Sinne von Art. 4 Abs. 1 DSGVO verarbeitet der Verantwortliche in Abhängigkeit vom Verarbeitungszweck über die betroffene Person insbesondere folgende personenbezogene Daten:
-
Identifikations- und Adressdaten: z. B. Vorname, Nachname, Lieferadresse, Geschäftssitz, USt-IdNr. (DIČ), IdNr. (IČ);
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Weitere mit dem Vertragsverhältnis verbundene personenbezogene Daten: z. B. Bankverbindung, Bestellhistorie;
-
Elektronische Kontaktdaten: z. B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse;
-
Sonstige elektronische Daten: IP-Adresse, Cookies;
-
Weitere personenbezogene Daten: typischerweise Daten, die vom Kunden im Bestellformular oder in anderen Dokumenten sowie bei der Kommunikation mit dem Verantwortlichen angegeben werden.
V. Quellen personenbezogener Daten
Der Verantwortliche erlangt personenbezogene Daten insbesondere:
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direkt von den betroffenen Personen (z. B. Registrierungen, E-Mails, Telefon, Chat, Website, Kontaktformular auf der Website, soziale Netzwerke, Visitenkarten, Verträge, Einwilligungen, Videoaufzeichnungen von technischen Einrichtungen des Verantwortlichen u. a.);
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aus öffentlichen Registern – als öffentliches Register im Sinne dieses Dokuments gelten:
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das öffentliche Register gemäß dem Gesetz Nr. 304/2013 Slg. über öffentliche Register rechtlicher und natürlicher Personen in der jeweils gültigen Fassung (d. h. Vereinsregister, Stiftungsregister, Register der Institute, Register der Eigentümergemeinschaften, Handelsregister und Register der gemeinnützigen Gesellschaften); weitere Register im Sinne des Gesetzes Nr. 111/2009 Slg. über Basisregister in der jeweils gültigen Fassung.
-
VI. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten
Personenbezogene Daten werden in dem Umfang verarbeitet, in dem sie die betroffene Person dem Verantwortlichen im Zusammenhang mit dem Abschluss eines vertraglichen oder sonstigen Rechtsverhältnisses mit dem Verantwortlichen bereitgestellt hat, oder den der Verantwortliche anderweitig erhoben hat und im Einklang mit den geltenden Rechtsvorschriften oder zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen des Verantwortlichen verarbeitet.
VII. Bedingungen für die Verarbeitung personenbezogener Daten
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt beim Verantwortlichen:
-
auf der Grundlage der von der betroffenen Person erteilten Einwilligung;
-
zur Erfüllung eines Vertrags mit der betroffenen Person;
-
zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen;
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zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, der den Verantwortliche unterliegt (einschließlich gesetzlicher Archivierung);
-
zum Schutz lebenswichtiger Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person;
-
zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
-
zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten (einschließlich der Archivierung auf der Grundlage des berechtigten Interesses des Verantwortlichen).
Der Verantwortliche verarbeitet besondere Kategorien personenbezogener Daten (d. h. sensible Informationen über die betroffene Person) nur:
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auf der Grundlage einer ausdrücklichen Einwilligung der betroffenen Person;
-
zur Erfüllung von Pflichten im Bereich des Arbeitsrechts, des Rechts der sozialen Sicherheit und des Sozialschutzes;
-
zum Schutz lebenswichtiger Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person, sofern die betroffene Person aus physischen oder rechtlichen Gründen außerstande ist, ihre Einwilligung zu geben;
-
wenn sich die Verarbeitung auf personenbezogene Daten bezieht, die die betroffene Person offensichtlich öffentlich gemacht hat;
-
zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder bei Handlungen der Gerichte;
-
wenn ein wichtiges öffentliches Interesse besteht;
-
für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke.
VIII. Art und Weise der Verarbeitung und des Schutzes personenbezogener Daten
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt in den Betriebsstätten oder am Sitz des Verantwortlichen durch einzelne beauftragte Mitarbeiter des Verantwortlichen bzw. durch den Auftragsverarbeiter. Die Verarbeitung erfolgt mittels Computertechnik bzw. bei personenbezogenen Daten in Papierform auch auf manuellem Wege unter Einhaltung aller Sicherheitsgrundsätze für die Verwaltung und Verarbeitung personenbezogener Daten. Zu diesem Zweck hat der Verantwortliche technisch-organisatorische Maßnahmen zur Gewährleistung des Schutzes personenbezogener Daten ergriffen, insbesondere Maßnahmen, um den unbefugten oder zufälligen Zugriff auf personenbezogene Daten, deren Änderung, Vernichtung oder Verlust, unbefugte Übermittlungen, unbefugte Verarbeitung sowie jeden anderen Missbrauch personenbezogener Daten zu verhindern. Alle Stellen, denen personenbezogene Daten zugänglich gemacht werden können, respektieren das Recht der betroffenen Personen auf Schutz der Privatsphäre und sind verpflichtet, nach den geltenden Rechtsvorschriften zum Schutz personenbezogener Daten vorzugehen.
IX. Dauer der Verarbeitung personenbezogener Daten
Der Verantwortliche bewahrt personenbezogene Daten nur so lange auf, wie es unbedingt erforderlich ist, und archiviert sie gemäß den ihm durch die einzelnen Rechtsvorschriften auferlegten gesetzlichen Fristen; in der Regel handelt es sich um einen Zeitraum von zehn Jahren nach Beendigung des Vertragsverhältnisses. Darüber hinaus bewahrt der Verantwortliche personenbezogene Daten gemäß den in den jeweiligen Verträgen, in den internen Vorschriften des Verantwortlichen oder in den einschlägigen Rechtsvorschriften angegebenen Fristen auf. Personenbezogene Daten werden daher für den Zeitraum aufbewahrt, der zur Gewährleistung der Rechte und Pflichten aus Verträgen, berechtigten Interessen sowie aus den einschlägigen Rechtsvorschriften erforderlich ist.
X. Datenverarbeitung auf der Grundlage einer Einwilligung
Der Verantwortliche kann Daten über die betroffene Person gemäß Abs. VII der Grundsätze auch dann verarbeiten, wenn ihm von der betroffenen Person eine freiwillige und informierte Einwilligung im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO erteilt wurde. Die Einwilligung erfolgt in der Regel in Form eines Kontrollkästchens (Checkbox). Die Einwilligung kann für verschiedene Zwecke gemeinsam oder einzeln erteilt werden, z. B. zum Zweck der Verarbeitung von Cookies, zur Anzeige potenzieller Marketingmitteilungen, zum Anbieten von Dienstleistungen des Verantwortlichen oder zum Versenden von Geschäftsmitteilungen. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Wir ermitteln Ihre Zufriedenheit mit dem Einkauf über E-Mail-Fragebögen im Rahmen des Programms „Ověřeno zákazníky“ (Kundenverifiziert), an dem unser E-Shop beteiligt ist. Diese senden wir Ihnen nach jedem Einkauf bei uns zu, sofern Sie deren Zusendung im Sinne von § 7 Abs. 3 des Gesetzes Nr. 480/2004 Slg. über bestimmte Dienste der Informationsgesellschaft nicht ablehnen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zweck der Zusendung von Fragebögen im Rahmen des Programms „Ověřeno zákazníky“ führen wir auf der Grundlage unseres berechtigten Interesses durch, das in der Ermittlung Ihrer Zufriedenheit mit dem Einkauf bei uns besteht. Für den Versand der Fragebögen, die Auswertung Ihres Feedbacks und die Analyse unserer Marktposition nutzen wir einen Auftragsverarbeiter, den Betreiber des Portals Heureka.cz; an diesen können wir zu diesen Zwecken Informationen über die gekauften Waren und Ihre E-Mail-Adresse übermitteln. Ihre personenbezogenen Daten werden beim Versand der E-Mail-Fragebögen nicht an Dritte für deren eigene Zwecke weitergegeben. Gegen den Erhalt von E-Mail-Fragebögen im Rahmen des Programms „Ověřeno zákazníky“ können Sie jederzeit widersprechen, indem Sie weitere Fragebögen über den Link in der E-Mail mit dem Fragebogen ablehnen. Im Falle Ihres Widerspruchs werden wir Ihnen den Fragebogen nicht weiter zusenden.
XI. Rechte der betroffenen Personen und Pflichten des Verantwortlichen
Recht auf Erklärung
Jede betroffene Person, die feststellt oder glaubt, dass der Verantwortliche oder der Auftragsverarbeiter eine Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten durchführt, die im Widerspruch zum Schutz des Privat- und Persönlichkeitslebens der betroffenen Person oder im Widerspruch zum Gesetz steht, insbesondere wenn die personenbezogenen Daten im Hinblick auf den Zweck ihrer Verarbeitung unrichtig sind, kann:
-
den Verantwortlichen um eine Erklärung bitten,
-
verlangen, dass der Verantwortliche den so entstandenen Zustand beseitigt; dies kann insbesondere durch Sperrung, Berichtigung, Ergänzung oder Löschung der personenbezogenen Daten geschehen.
Wird dem Antrag der betroffenen Person stattgegeben, beseitigt der Verantwortliche den mangelhaften Zustand unverzüglich. Kommt der Verantwortliche dem Antrag der betroffenen Person nicht nach, hat die betroffene Person das Recht, sich direkt an die Aufsichtsbehörde zu wenden, welche das Amt für den Schutz personenbezogener Daten (Úřad pro ochranu osobních dat) ist. Die betroffene Person hat auch das Recht, sich mit ihrer Beschwerde direkt an die Aufsichtsbehörde zu wenden, ohne die vorherigen Schritte eingeleitet zu haben.
Der Verantwortliche ist verpflichtet, auf Anträge der betroffenen Personen auf Auskunft ohne unberechtigte Verzögerung, spätestens jedoch innerhalb von 1 Monat nach Erhalt des Antrags zu reagieren. In begründeten Fällen kann der Verantwortliche diese Frist verlängern, maximal jedoch um 2 Monate. Der Verantwortliche informiert die betroffene Person über die Fristverlängerung innerhalb von 1 Monat nach Erhalt des Antrags unter Angabe der Gründe für diese Verlängerung. Falls die betroffene Person den Antrag auf Auskunft und Mitteilung elektronisch einreicht, stellt der Verantwortliche die Informationen elektronisch bereit, es sei denn, die betroffene Person beantragt eine andere Art der Bereitstellung (z. B. schriftlich).
Wenn die betroffene Person den Verantwortlichen auffordert, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen (Berichtigung ihrer personenbezogenen Daten, deren Löschung usw.) und der Verantwortliche eine solche Maßnahme nicht ergreift, informiert er die betroffene Person unverzüglich, spätestens innerhalb von 1 Monat nach dem Antrag, über die Gründe für die Nichthandlung sowie über die Möglichkeit der betroffenen Person, eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einzureichen oder einen gerichtlichen Rechtsbehelf einzulegen.
Informationen und Mitteilungen werden dem Verantwortlichen der betroffenen Person unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Im Falle von offenkundig unbegründeten oder exzessiven Anträgen der betroffenen Person, insbesondere im Fall von wiederholten Anträgen, kann der Verantwortliche den Antrag entweder ablehnen oder ein angemessenes Entgelt verlangen, das die Verwaltungskosten für die Bereitstellung der Informationen oder Mitteilungen oder für die Durchführung der beantragten Maßnahmen deckt. Der Verantwortliche muss die Unbegründetheit oder das exzessive Ausmaß des Antrags nachweisen können.
Recht auf Information
Falls der Verantwortliche personenbezogene Daten direkt bei der betroffenen Person erhebt, teilt er der betroffenen Person bei der Erhebung dieser Daten folgende Informationen mit:
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die Identität und die Kontaktdaten des Verantwortlichen sowie gegebenenfalls seines Vertreters;
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die Zwecke, für die die personenbezogenen Daten verarbeitet werden sollen, sowie die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
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die berechtigten Interessen, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden, wenn die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO basiert;
-
gegebenenfalls die Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten;
-
gegebenenfalls die Absicht des Verantwortlichen, die personenbezogenen Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation zu übermitteln, sowie das Vorhandensein oder Fehlen eines Angemessenheitsbeschlusses der Europäischen Kommission oder einen Verweis auf die geeigneten Garantien und die Möglichkeit, eine Kopie von ihnen zu erhalten oder wo sie verfügbar sind.
Sofern dies erforderlich ist, um eine faire und transparente Verarbeitung zu gewährleisten, stellt der Verantwortliche la betroffenen Person weitere Informationen bereit, insbesondere die Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer, sowie Informationen über das Recht der betroffenen Person auf Berichtigung, Löschung usw.
Falls der Verantwortliche die personenbezogenen Daten nicht direkt bei der betroffenen Person erlangt hat, teilt er der betroffenen Person bei Erhalt die in Abs. 1 lit. a), b), d) und e) genannten Informationen sowie ggf. weitere Informationen gemäß dem vorherigen Absatz mit. Der Verantwortliche informiert die betroffene Person über jede Änderung des Verarbeitungszwecks, wann immer eine solche eintritt.
Recht auf Auskunft über die Verarbeitung personenbezogener Daten
Der Verantwortliche ist verpflichtet, der betroffenen Person auf Verlangen eine Bestätigung darüber zu geben, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden; ist dies der Fall, so hat sie ein Recht auf Auskunft über diese Daten und auf folgende Informationen:
-
die Verarbeitungszwecke;
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die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
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die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
-
falls möglich, die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
-
das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
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das Bestehen eines Beschwerderechts bei der Aufsichtsbehörde;
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wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten.
Der Verantwortliche ist verpflichtet, der betroffenen Person eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung zu stellen. Für alle weiteren Kopien kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.
Recht auf Berichtigung personenbezogener Daten
Der Verantwortliche ist verpflichtet, unverzüglich unrichtige personenbezogene Daten, die die betroffene Person betreffen, zu berichtigen und unvollständige personenbezogene Daten zu vervollständigen, sobald ihm eine solche Änderung mitgeteilt wird.
Recht auf Löschung personenbezogener Daten („Recht auf Vergessenwerden“)
-
Der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
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die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
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die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
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die betroffene Person legt Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor;
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die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
-
die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Recht der Europäischen Union oder dem Recht der Tschechischen Republik erforderlich.
Hat der Verantwortliche die personenbezogenen Daten der betroffenen Person öffentlich gemacht und ist er zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass die betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat.
Der Verantwortliche je nicht zur Löschung verpflichtet, soweit die Verarbeitung erforderlich ist, z. B. zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder dem Recht der Tschechischen Republik, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen usw.
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
-
Der Verantwortliche ist verpflichtet, die Verarbeitung einzuschränken, wenn:
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die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;
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die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
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der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht mehr benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt;
-
die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.
Wurde die Verarbeitung gemäß dem vorherigen Absatz eingeschränkt, so dürfen diese personenbezogenen Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Einwilligung der betroffenen Person oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden. Eine betroffene Person, die eine Einschränkung der Verarbeitung erwirkt hat, wird von dem Verantwortlichen unterrichtet, bevor die Einschränkung aufgehoben wird.
Recht auf Widerruf der Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten
Die betroffene Person kann die gemäß Abs. X dieser Grundsätze erteilte Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit widerrufen, indem sie eine entsprechende Anfrage an die Adresse vaclav@comaco.cz sendet.
Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten
Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund eines berechtigten Interesses des Verantwortlichen erfolgt, Widerspruch gemäß Art. 21 DSGVO einzulegen. Der Verantwortliche verarbeitet los personenbezogenen Daten nach dem Widerspruch nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Der Verantwortliche muss die betroffene Person spätestens zum Zeitpunkt der ersten Kommunikation ausdrücklich na dieses Recht hinweisen.
Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde
Die betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere bei dem Amt für den Schutz personenbezogener Daten (Úřad pro ochranu osobních údajů), wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten verstößt.
XII. Überprüfung der Identität der betroffenen Person
Falls der Verantwortliche eine Einsendung einer betroffenen Person erhält, mit der diese im Einklang mit der DSGVO:
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ihr Recht auf Auskunft über ihre personenbezogenen Daten geltend macht, und/oder
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um Erledigung eines Antrags auf Bestätigung bittet, ob der Verantwortliche im Sinne der DSGVO sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet, und/oder
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um unentgeltliche Bereitstellung von Kopien der verarbeiteten personenbezogenen Daten bittet, und/oder
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um Mitteilung bittet, welche Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet werden, und/oder
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um Mitteilung bittet, zu welchem Zweck die personenbezogenen Daten verarbeitet werden, und/oder
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um Mitteilung bittet, wie die geplante Dauer ist, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, welches die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer sind, und/oder
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um Mitteilung bittet, ob (und unter welchen Bedingungen) sie vom Verantwortlichen die Berichtigung oder Löschung personenbezogener Daten oder die Einschränkung ihrer Verarbeitung verlangen kann bzw. ob und wie die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einlegen kann, und/oder
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um Mitteilung bittet, ob (und wie) die betroffene Person eine Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde einreichen kann und wer diese Aufsichtsbehörde ist, und/oder
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um Mitteilung aller verfügbaren Informationen über die Herkunft der personenbezogenen Daten bittet, die die betroffene Person betreffen, sofern diese nicht direkt bei ihr erhoben wurden, und/oder
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um Mitteilung bittet, ob aufgrund der Verarbeitung personenbezogener Daten der betroffenen Person auch eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO stattfindet, und zumindest in diesen Fällen um Bereitstellung aussagekräftiger Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für ihre Person bittet, und/oder
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um Mitteilung bittet, wer die Empfänger ihrer personenbezogenen Daten sind, bzw. um Angabe ihrer Kategorien, gegenüber denen ihre personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden, und/oder
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um Mitteilung der Empfänger in Drittländern und internationalen Organisationen bittet, denen die personenbezogenen Daten der betroffenen Person zur Verfügung gestellt wurden oder werden, und/oder
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um Bereitstellung von Informationen bezüglich der Garantien gemäß Art. 46 DSGVO bittet, falls die personenbezogenen Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation übermittelt werden,
ist der Verantwortliche verpflichtet, vor der Bearbeitung der oben genannten Anträge die Identität des Antragstellers hinreichend zu überprüfen. Hat der Verantwortliche begründete Zweifel an der Identität des Antragstellers, ist er berechtigt, zusätzliche Informationen anzufordern, die zur Bestätigung seiner Identität erforderlich sind; dies erfolgt in vollständiger Übereinstimmung mit Art. 12 Abs. 6 DSGVO.
Der Verantwortliche ist bei Zweifeln an der Identität des Antragstellers berechtigt, von dieser Person Folgendes zu verlangen:
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die Zusendung des Antrags mit beglaubigter Unterschrift des Antragstellers, falls der Antrag in Papierform eingereicht wurde;
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die Zusendung des Antrags mit elektronischer Signatur, d. h. mit Daten in elektronischer Form, die an eine Datennachricht angefügt oder logisch mit ihr verknüpft sind und als Methode zur eindeutigen Überprüfung der Identität der unterzeichnenden Person in Bezug auf die Datennachricht dienen;
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die Zusendung des Antrags über eine Datenbox (Datová schránka), sofern der Antragsteller eine solche eingerichtet hat.
Der Verantwortliche ist nicht berechtigt, weitere Informationen zur Überprüfung der Identität des Antragstellers zu verlangen, insbesondere in Fällen, in denen:
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der Verantwortliche zum maßgeblichen Zeitpunkt (d. h. zum Zeitpunkt der Antragstellung) den E-Mail-Kontakt, von dem aus der entsprechende Antrag gesendet wurde, als personenbezogenes Datum des Antragstellers verarbeitet;
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der Verantwortliche zum maßgeblichen Zeitpunkt die Telefonnummer des Antragstellers verarbeitet; in diesem Fall führt er einen Anruf unter dieser Telefonnummer durch, um die Identität des Antragstellers zu überprüfen, und sendet die angeforderten Informationen oder teilt weitere Tatsachen bezüglich der Verarbeitung personenbezogener Daten nach Vereinbarung mit dem Antragsteller elektronisch an die vom Antragsteller angegebene E-Mail-Adresse oder schriftlich an die vom Antragsteller angegebene Adresse mit;
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der Verantwortliche die Möglichkeit hat, die Identität des Antragstellers anderweitig zu überprüfen (z. B. über öffentliche Register, bisherige Kommunikation);
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die betroffene Person den Antrag persönlich vor dem zuständigen Mitarbeiter des Verantwortlichen oder einer anderen von ihm bevollmächtigten Person gestellt hat.
XIII. Schlussbestimmungen
Der Verantwortliche verarbeitet keine personenbezogenen Daten von Kindern und keine besonderen Kategorien personenbezogener Daten (sog. sensible personenbezogene Daten) im Sinne von Art. 9 Abs. 1 DSGVO.
Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten findet keine automatisierte individuelle Entscheidungsfindung statt, auch nicht auf der Grundlage von Profiling im Sinne von Art. 22 DSGVO.
Der Verantwortliche vernichtet die personenbezogenen Daten der betroffenen Person nach Beendigung der Erbringung der Dienstleistungen oder nach Wegfall des Grundes für die Datenverarbeitung.
Alle Daten über die betroffene Person werden auf dem Gebiet der Europäischen Union oder in Drittländern unter Erfüllung der Bedingungen für die Datenübermittlung in Drittländer im Sinne von Art. 44 ff. DSGVO gespeichert.
Personenbezogene Daten werden in der Regel in elektronischer Form verarbeitet.
Der Verantwortliche ist berechtigt, diese Grundsätze zu ändern. Wenn eine Änderung der Grundsätze erfolgt, informiert der Verantwortliche die betroffene Person über diese Änderung.
Bei Fragen zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten der betroffenen Personen können Sie den beauftragten Mitarbeiter unter folgender E-Mail-Adresse kontaktieren: vaclav@comaco.cz
Aktualisiert am: 1. April 2026
